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Kostenlose Mutterbodenabgabe in Knetzgau

Die Gemeinde Knetzgau hat aus der Baumaßnahme Straßenneubau "Hans-Kötzner-Str." in Knetzgau, ca. 1500 cbm Mutterboden kostenlos abzugeben. Lediglich das Aufladen und der Abtransport müssen vom Abholer organisiert werden. Dieser Boden kann jederzeit nach vorheriger Anmeldung abgeholt werden.

Da der Boden bis Mitte Mai 2017 entfernt sein muss, bitten wir um baldige Meldung und werden darüber hinaus mit unserer Baufirma vereinbaren, dass am Freitag, den 21.04.2017 von 13.00 bis ca. 15.00 Uhr ein Bagger vor Ort ist, der den Boden kostenlos aufladen wird.

Die Abgabe des Bodens erfolgt an alle Interessierte, insbesondere auch an Landwirte, die größere Mengen abnehmen wollen. Die Mindestabnahmemenge beträgt 1 cbm, da mit Baggerlöffel aufgeladen wird. Die Beladung erfolgt nur bei geeignetem tragfähigem Fahrzeug auf Eigenverantwortung des Abholers.

Bitte beachten Sie, dass die An- und Abfahrt teils über einen Feldweg erfolgen muss und im Einbahnstraßenverkehr erfolgt. Weitere Auskünfte erhalten Sie im Bauamt der Gemeinde Knetzgau, Zimmer-Nr. 6, Tel.-Nr. 09527 79-17, Herr Mantel.


Kein Verbrennen von holzigen Gartenabfällen mehr!

Bisher war es aufgrund der gemeindlichen Verordnung über das Verbrennen von holzigen Gartenabfällen zulässig, innerorts in der Zeit vom 01. März bis 30. April und vom 01. Oktober bis 30. November jeden Jahres holzige Gartenabfälle zu verbrennen.

Zum 01.01.2017 hat die Bayerische Staatsregierung die Bayerische Luftreinhalteverordnung (BayLuftV) erlassen (BayGVBI 2016, S. 438). Mit § 3a Nr. 4 Buchst. b BayLuftV werden § 4 Abs. 3 und Abs. 4 PflAbfV aufgehoben.

Damit besteht nicht mehr die Möglichkeit, dass die Gemeinde durch eine Verordnung das Verbrennen von holzigen Gartenabfällen innerorts zulassen kann. Die Gemeinde muss ihre Verordnung entsprechend aufheben. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 20.02.2017 die Aufhebung der bisherigen Verordnung entsprechend beschlossen.

D.h. ab sofort ist das Verbrennen von holzigen Gartenabfällen innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile ausnahmslos nicht mehr zulässig! Verstöße werden im Rahmen eines entsprechenden Bußgeldverfahrens geahndet.

Künftig dürfen nur noch (wie bisher) pflanzliche Abfälle aus Privatgärten und Parkanlagen außerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile und nur auf den Grundstücken, auf denen sie angefallen sind, verbrannt werden. Es wird empfohlen das Verbrennen vorher bei der Integrierten Leitstelle Schweinfurt (ILS) zu melden (zum Online-Meldeformular der ILS) und beim Kommandanten der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr anzuzeigen.

Verordnung über die Aufhebung der Verordnung über das Verbrennen von holzigen Gartenabfällen innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile der Gemeinde Knetzgau

Information des Landratsamtes zur Verbrennung von pflanzlichen Abfällen


Mikrozensus 2017 – Interviewer bitten um Auskunft

Auch im Jahr 2017 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt.

Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik werden dabei im Laufe des Jahres rund 60 000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrer Gesundheit befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.


Das Spielmobil-Projekt sucht Betreuer

Das Spielmobil-Projekt des Kreisjugendrings Haßberge sucht engagierte ehrenamtliche Betreuer für die Oster-, Pfingst-, Sommer- und Herbstferien.

zur Pressemitteilung


Wasserverluste durch defekte Armaturen bzw. Rohrleitungen

Bei der Abrechnung der Wasser- und Abwassergebühren für das Jahr 2016 wurde bei einigen Verbrauchern ein sehr hoher Wasserverbrauch festgestellt.

Der Grund hierfür waren in allen Fällen defekte Armaturen oder Leitungen im Haus, Hof, Garten oder Stallungen. Für diese Wasserverluste sind die Grundstückseigentümer selbst verantwortlich, weshalb sie sehr hohen Gebühren an die Gemeinde entrichten müssen.

Wir bitten deshalb alle an die Wasserversorgung angeschlossenen Grundstückseigentümer eindringlich, ihren Wasserverbrauch regelmäßig zu überprüfen. Kontrollieren sie die Wasseruhr mindestens in monatlichen Abständen. Je öfter desto besser! Notieren sie den Wasserverbrauch. Wenn kein Wasser aus den Leitungen entnommen wird, muss das kleine schwarze Rädchen auf der Wasseruhr stehen bleiben und darf sich nicht bewegen. Überwachen sie die Überdruckventile an Boilern, Zentralheizungen und die Auslaufarmaturen an WC-Spülungen.

Ein undichter Wasserhahn entlässt etwa zwei Tropfen pro Sekunde. Jährlich sind dies ca. 20 cbm Wasser. Ein Rinnsal in der Toilette kann sich auf rund 100 Liter pro Tag summieren. Noch höhere Wasserverluste und höhere Kosten entstehen durch defekte Rohrleitungen. Dabei können in kürzester Zeit Wassermengen verloren gehen, die Gebühren über 1.000 € und mehr verursachen.

Nehmen sie im eigenen Interesse unsere Hinweise ernst. Sobald sie unnötige Wasserverluste befürchten oder feststellen, setzen sie sich umgehend mit einem Fachbetrieb oder der Gemeinde in Verbindung.


Freischaltung des landkreisweiten Immobilienportals
www.wohnraum-hassberge.de

Das Immobilienportal wurde im Rahmen des LEADER-Projektes „Innenentwicklung, Leerstandsmanagement und Flächenrevitalisierung“ umgesetzt und im Dezember 2016 offiziell freigeschaltet. Der Landkreis Haßberge hat die Trägerschaft für das Projekt übernommen, um die Zukunft der Städte und Gemeinden im Landkreis zu sichern. 

Vor allem Ortszentren in ländlichen Gebieten haben seit einigen Jahren Einwohnerverluste zu verzeichnen. Bedingt durch den demografischen Wandel ist zu erwarten, dass sich diese Entwicklung in den kommenden Jahren weiter verstärkt. Neben dem Rückgang der Einwohner führen leer stehende, oft sanierungsbedürftige Gebäude zu einem Attraktivitätsverlust der inner-örtlichen Bereiche. 

Als Gegenmaßnahme soll das Immobilienportal Leerstände einer neuen Nutzung zuführen und somit den Zuzug fördern. Auch freie Bauflächen in den Ortszentren sollen Käufer finden. Durch die Bebauung freier Flächen in den Innenbereichen soll der Flächenverbrauch in den Außenbereichen reduziert werden. Eigentümern wird der Verkauf ihrer Immobilien durch das Portal erleichtert, sie können es kostenfrei nutzen. Die Suche kann für Häuser, Baugrundstücke und Gewerbeimmobilien und für einzelne Gemeindeteile erfolgen. In einer Detailansicht werden die Objekte näher beschrieben, sowie Sanierungszustand und Lage genannt. Durch Bilder, Karten und Dokumente können die Beschreibungen ergänzt werden. 

Darüber hinaus bietet das Portal weitere Informationen und Funktionen rund um Sanierung und Innenentwicklung. So werden Sanierungsexperten und Ansprechpartner der Kommunen genannt, Informationen über Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten sowie das Baurecht gegeben und Sanierungsbeispiele aufgezeigt. Weiterhin enthalten ist eine Baustoffbörse, über die historische Baustoffe angeboten und gesucht werden können.

Hier geht's zum Immobilienportal.

Für weitere Fragen zum Immobilienportal steht Ihnen Alexandra Müller zur Verfügung.


Bekanntmachung über Laserscanningvermessungen

Das Bayerische Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV) lässt von November 2016 bis April 2017 im Landkreisgebiet Laserscanningbefliegungen durchführen, um die Geländeformen vom Flugzeug aus zu erfassen. Als Ergebnis entsteht ein Digitales Geländemodell, das die Geländeform in höchster Genauigkeit wiedergibt.

zur Bekanntmachung


Einbruch? Nicht in unserer Straße!


Das Polizeipräsidium Unterfranken startet im Rahmen seines Bekämpfungskonzeptes in diesem Jahr eine verstärkte öffentlichkeitswirksame Kampagne, bei der die Bevölkerung mit Hinweisblättern zum Thema Wohnungseinbruch sensibilisiert werden soll und Tipps zum Einbruchschutz gegeben werden.

Flyer "Einbruch? Nicht in unserer Straße"

Hinweisblatt mit Tipps zum Einbruchschutz

Dateivorlage Türschild
(zur Erinnerung beim Verlassen der Wohnung Fenster und Türen zu schließen)


Sorgentelefon Ehrenamt

Die Staatskanzlei wird künftig selbst gezielter Ansprechpartner für Ehrenamtler bei der Planung und Organisation von Vereins- und Traditionsfeiern sein. Auf Initiative von Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber startet Ende September das "Sorgentelefon Ehrenamt". Huber: "Wir wollen den vielen Vereinen und Ehrenamtlern in Bayern kompetente Unterstützung bei ihren Vereinsfesten und Brauchtumsfeiern bieten..."

zur Pressemitteilung der Bay. Staatsregierung


Die Deutsche Rentenversicherung warnt vor Trickbetrügern

Derzeit gehen bei der Deutschen Rentenversicherung vermehrt Hinweise auf betrügerische Anrufe durch angebliche Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung ein. Erneut sind Rentner das Ziel der Betrüger.

Der Anrufer gibt sich als Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung aus und informiert über eine angeblich gesetzliche Vorschrift ab 2017, nach der jeder Rentner/jede Rentnerin ein Notfalltelefon, ein Notfall-Armband bzw. einen Notfallknopf besitzen muss. Besonders tückisch dabei: Die Anrufer kennen neben dem Namen und dem Geburtsdatum des Rentners oftmals auch die Bankverbindung. Die Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung in Bayern warnen deshalb eindringlich davor, aufgrund vermeintlicher Anrufe der Rentenversicherung persönliche Daten preiszugeben, zu bestätigen oder Verträge telefonisch abzuschließen. Sie weisen ausdrücklich darauf hin, dass sich Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung bei Rückfragen oder Unklarheiten in der Regel schriftlich an Versicherte und Rentner wenden.

Für  weitere Auskünfte stehen die Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung oder das kostenlose Servicetelefon unter der Nummer 0800-100048088 zur Verfügung. 


WARNUNG AN ALLE GEWERBETREIBENDE – Betrüger geben nicht auf!

Im Gemeindebereich sind derzeit wieder Betrüger am Werk, die versuchen mit einem amtlich wirkenden Anschreiben, Gewerbetreibende unseriös um Geld zu bringen. Erneut ist es eine Firma aus Leipzig. Es werden Meldebögen zu einem vermeintlichen Melderegister mit Eindruck der Gemeinde Knetzgau zugesandt, mit der Bitte die Daten zu prüfen und das Formular unterschrieben zurück zu senden.

Wir raten allen Betroffenen zu einer genauen Prüfung der Notwendigkeit eines solchen Vertrages bzw. solcher Zahlungen. Bei Unsicherheit und Fragen wenden Sie sich bitte an die Gemeindeverwaltung.


Die deutsche Rentenversicherung warnt vor Trick-Betrügern

Die Deutsche Rentenversicherung erhält wieder vermehrt Hinweise auf Trickbetrüger, die unter ihrem Namen Versicherte und Rentner schriftlich und telefonisch zu Geldzahlungen oder zu Angabe ihrer Bankverbindung auffordern. Die Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung in Bayern weisen darauf hin, dass es sich nicht um Schreiben oder Anrufe der Deutschen Rentenversicherung oder durch sie beauftragte Personen handelt.



Wer die Tricks kennt, kann sich schützen: Mit der neuen Broschüre „Vorsicht Trickbetrüger“ warnt die Deutsche Rentenversicherung vor kriminellen Trickbetrügern. Die Broschüre informiert über die gängigsten Maschen und Methoden, wie Trickbetrüger vorgehen und wie man sich davor schützen kann. Die Broschüre ist an allen Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung erhältlich, zudem kann sie im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung.de heruntergeladen werden. Für weitere Auskünfte stehen auch die Experten am kostenlosen Servicetelefon unter 0800 / 48088 zur Verfügung.




USA verschärfen Einreisebestimmungen für Europäer

Nach den Anschlägen von Paris verschärfen die USA ihre Einreisebestimmungen auch für europäische Staatsbürger.

Alle Informationen zu den aktuellen Einreisebestimmungen für Deutsche finden Sie unter www.auswaertiges-amt.de.

   

Verlegung der Bushaltestelle Kriegerdenkmal Knetzgau

Die Gemeinde Knetzgau gestaltet den Turngarten mit Kriegerdenkmal neu; die Bauarbeiten beginnen ab 01.03.2016 und dauern bis ca. Herbst 2016.

Daher muss die dortige Bushaltestelle, an der Ostseite der Straße, Richtung Haßfurt, beim Turngarten/Kriegerdenkmal, ab dem 29.2.2016 verlegt werden, und zwar um ca. 70 m Richtung Kindergarten an den Parkstreifen vor dem Kindergarten.

Die Bevölkerung und besonders die Schulkinder werden gebeten dies zu beachten. Eine Schüleraufsicht wird von der Gemeinde Knetzgau gestellt.

Die Bushaltestelle, von Haßfurt kommend, an der Westseite der Straße, bleibt wie bisher bestehen.


lebensregion+ jetzt auch online

Die Lebensregion+ ist ein interkommunaler Zusammenschluss der Gemeinden Breitbrunn, Ebelsbach, Eltmann, Kirchlauter, Knetzgau, Oberaurach, Rauhenebrach, Sand am Main, Stettfeld und Zeil am Main zur Förderung von Wirtschaft und Familien im Rahmen der ILE (Integrierte Ländliche Entwicklung).

Ab sofort geht die Lebensregion+ online - reinklicken lohnt sich!

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Notfallrufnummern für Frauen

Gewalt gegen Frauen ist leider auch in Deutschland immer noch ein existierendes Problem in unserer Gesellschaft. Auch eine ungewollte Schwang